Auseinandersetzung mit den Themen Zirkularität und nachhaltiges Wirtschaften

Im Rahmen des Projekts „Circularity Scouts“ haben sich unsere Auszubildenden in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Zirkularität und nachhaltigem Wirtschaften beschäftigt. Zirkularität bedeutet dabei, Materialien und Produkte möglichst lange im Kreislauf zu halten, beispielsweise durch Wiederverwenden, Reparieren, Aufbereiten oder Recycling. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: Wie können Unternehmen neben klassischen Angeboten auch Lösungen entwickeln, die von Anfang an zirkulär gedacht sind?

In insgesamt fünf Workshops erhielten unsere Auszubildenden zunächst einen grundlegenden Einblick in das Thema Zirkularität. Bei Besuchen in verschiedenen Unternehmen und Produktionsstätten konnten sie anschließend praktische Eindrücke sammeln und sehen, wie Nachhaltigkeit und zirkuläres Wirtschaften bereits umgesetzt werden. Auch die verschiedenen R-Strategien sowie Grundlagen des Projektmanagements waren Teil der Workshops.

Zwischen den einzelnen Terminen arbeiteten die Auszubildenden gemeinsam an einer eigenen Projektidee. Dabei ging es zunächst darum, einen passenden Ansatz zu finden und diesen anschließend Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und zu konkretisieren. Unterstützt wurden sie dabei auch von unserer Umweltbeauftragten Katja Verhasselt.

Zum Abschluss präsentierten unsere Auszubildenden ihre ausgearbeitete Idee und zeigten, wie zirkuläre Ansätze zukünftig auch bei der Entwicklung von Angeboten eine Rolle spielen können. Das Projekt „Circularity Scouts“ hat unseren Auszubildenden nicht nur neue Einblicke in ein wichtiges Zukunftsthema gegeben, sondern ihnen auch die Möglichkeit geboten, eigene Ideen zu entwickeln, im Team zu arbeiten und sich aktiv mit nachhaltigen Lösungen auseinanderzusetzen.

Wie vielfältig die Arbeitswelt eines Bauunternehmens ist, konnten Jugendliche bei der Jobmesse von Heckmann direkt vor Ort erleben. Auf dem Bauhof des Unternehmens standen persönliche Gespräche, praktische Erfahrungen und Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder im Mittelpunkt.

Am Vormittag besuchten verschiedene Schulen aus Hamm die Jobmesse. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei Gelegenheit, sich über Ausbildungsberufe und berufliche Perspektiven bei Heckmann zu informieren und gleichzeitig den Bauhof kennenzulernen.

An verschiedenen Mitmachstationen konnten die Jugendlichen selbst aktiv werden. An einer Pflasterstation konnten sie erste Erfahrungen im Pflastern sammeln. Beim Bagger-Geschicklichkeitsspiel waren Konzentration und Fingerspitzengefühl gefragt. Weitere spielerische Herausforderungen warteten an ferngesteuerten Mini-Gabelstaplern und Kränen.

Der persönliche Kontakt zu Jugendlichen und potenziellen Mitarbeitenden ist dem Unternehmen besonders wichtig. Deshalb wird nicht nur über Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten gesprochen. Sie werden direkt erlebbar gemacht. So kann konkret gezeigt werden, was die Arbeit in einem Bauunternehmen ausmacht.

Ab Mittag wurde die Jobmesse für die Allgemeinheit geöffnet. Damit richtete sich das Angebot nicht mehr ausschließlich an Schülerinnen und Schüler: Auch ausgelernte Fachkräfte konnten sich vor Ort über Einstiegsmöglichkeiten und aktuelle berufliche Perspektiven bei Heckmann informieren.

Die Jobmesse bot damit Gelegenheit, unterschiedliche Generationen und Zielgruppen direkt mit dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden zusammenzubringen. Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Austausch und die Möglichkeit, die Unternehmensfamilie Heckmann und die verschiedenen Tätigkeitsfelder unmittelbar vor Ort kennenzulernen.

Am 18. September von 14 bis 17 Uhr lädt Heckmann zur Jobmesse auf den Bauhof in der Birkenstraße 16 in Hamm ein.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Interessierte auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind oder als bereits ausgelernte Fachkraft in der Heckmann Unternehmensfamilie durchstarten möchten. Bei spannenden Mitmachtaktionen, informativen Ständen und Führungen über den Bauhof päsentieren wir vielfältigen Berufe und Einstiegsmöglichkeiten in unserem Unternehmen.

Wir freuen uns auf dich!

Drei Wochen lang sammelte Celina im Rahmen ihrer Ausbildung zur Bauzeichnerin praktische Erfahrungen in Norwegen. Während eines Auslandspraktikums erhielt sie Einblicke in die Arbeitsabläufe eines norwegischen Bauunternehmens und konnte ihr Fachwissen in einem internationalen Umfeld erweitern.

Der Schwerpunkt des Praktikums lag auf der Mitarbeit bei der Sanierung eines Wohnhauses. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem die Demontage der bestehenden Holzfassade und Dämmung, die Vorbereitung für den Einbau neuer Fenster sowie die anschließende Neuisolierung und Verkleidung der Wände. Darüber hinaus wirkte Celina bei Rückbauarbeiten, der Baustellenorganisation und der Materialbeschaffung mit.

Neben den praktischen Erfahrungen auf der Baustelle bot der Aufenthalt auch die Gelegenheit, Land und Kultur kennenzulernen. Nach einem schneereichen Start zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und ermöglichte zahlreiche Aktivitäten in der Freizeit. Zu den Höhepunkten zählten Wanderungen zur Trollkirka-Höhle und zu den Midsundtrappene sowie die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum norwegischen Nationalfeiertag am 17. Mai.

Vor der Reise bestanden zunächst Bedenken hinsichtlich der großen Entfernung. Rückblickend erwies sich die Entscheidung für das Auslandspraktikum jedoch als äußerst bereichernd. Die gesammelten Erfahrungen, die neuen Eindrücke und die Einblicke in andere Arbeitsweisen stellen einen wertvollen Beitrag zu Celinas persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung dar.

Auszubildende im technischen und kaufmännischen Bereich haben im Rahmen ihrer Ausbildung in der Heckmann Unternehmensfamilie die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Durch die Mitarbeit in Unternehmen anderer Länder lernen sie unterschiedliche Arbeitsmethoden und Unternehmenskulturen kennen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen erweitern den fachlichen Horizont und können gewinnbringend in die spätere berufliche Tätigkeit eingebracht werden.

Einen spannenden und abwechslungsreichen Tag erlebten rund 100 Kinder aus drei Kindertageseinrichtungen aus Bockum-Hövel auf dem Bauhof der Heckmann Unternehmensfamilie. Die Kinder der Kita Uphof, der Kita St. Marien sowie der Kita am Eichenwäldchen konnten dort ihr „Bauhelfer-Zertifikat“ erwerben.

Rund 35 Kinder pro Einrichtung durchliefen dafür vier verschiedene Stationen, bei denen Geschicklichkeit, Wissen und Teamarbeit gefragt waren. An der Mosaikstation mussten die Kinder mit Pflastersteinen vorgegebene Muster nachlegen. Bei einem Quiz konnten sie ihr Wissen rund um Baustellen und Baugeräte testen. Viel Spaß bereitete außerdem ein Bobbycar-Parcours, bei dem es auf Geschicklichkeit und Schnelligkeit ankam. Ein besonderes Highlight war für viele Kinder die Station am Bagger, an der sie die Baumaschine aus nächster Nähe kennenlernen und Fragen stellen konnten. Nach erfolgreichem Abschluss aller Stationen erhielten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer stolz ihr persönliches Bauhelfer-Zertifikat.

„Es ist uns wichtig, schon die Kleinsten für das Thema Bauen zu begeistern und ihnen einen Einblick in unsere Welt zu geben“, erklärt Matthias Karnein, Geschäftsführer der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG. „Dabei stehen vor allem der Spaß, das gemeinsame Erleben und das Kennenlernen verschiedener Tätigkeiten im Vordergrund.“

Bereits im Jahr 2022 hatte die Unternehmensfamilie Heckmann Kitas aus Bockum-Hövel auf den Bauhof eingeladen. Anlass war damals das 100-jährige Jubiläum der Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG. Geldgeschenke zum Jubiläum wurden durch das Unternehmen aufgestockt und an die Kitas im Stadtteil Bockum-Hövel gespendet.

Nun wurde in einer damals geschenkten Skulptur weiteres Geld entdeckt – jahrelang unbemerkt. Auch diesen Betrag stockte die Unternehmensfamilie Heckmann erneut auf und spendete ihn zu gleichen Teilen an die beteiligten Kindertageseinrichtungen.

Mit der Aktion möchte die Unternehmensfamilie Heckmann den Kindern spielerisch Einblicke in die Welt des Bauens ermöglichen und gleichzeitig die Einrichtungen im Stadtteil nachhaltig unterstützen.

Die Heckmann Bauplus GmbH  wurde offiziell als Fachbetrieb nach der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) zertifiziert. Damit ist das Unternehmen berechtigt, Rückhalteeinrichtungen aus Ortbeton, Beschichtungssysteme auf zementgebundenen Baustoffen und Fugenabdichtungen zu errichten und instandzusetzen.

Die AwSV regelt bundesweit die Anforderungen an den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und dient dem Schutz von Grundwasser und Umwelt. Fachbetriebe müssen hierfür strenge Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen der Nachweis qualifizierten Fachpersonals, die Anwendung definierter und dokumentierter Arbeitsprozesse sowie eine regelmäßige Überwachung durch zugelassene Überwachungsstellen.

Die  Zertifizierung bestätigt dem Unternehmen, dass alle relevanten Tätigkeiten nach geltenden gesetzlichen Vorgaben und technischen Standards durchgeführt werden. Dies gewährleistet sowohl eine hohe Ausführungsqualität als auch die Einhaltung umfassender Sicherheits- und Umweltanforderungen.

„Die Zertifizierung unterstreicht unseren Anspruch, Arbeiten im Bereich wassergefährdender Stoffe fachgerecht, sicher und verantwortungsvoll auszuführen“, erklärt Betriebsleiter Andreas Kallenbach. Für Kunden und Geschäftspartner bedeutet die Anerkennung als AwSV-Fachbetrieb ein hohes Maß an Rechtssicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit bei allen entsprechenden Leistungen.

Das Hammer Unternehmen Heckmann Bauplus ist erneut als „Echter Hammer Betrieb“ zertifiziert worden. Mit der Rezertifizierung bestätigt das Netzwerk „Echte Hammer“ die kontinuierliche Erfüllung zentraler Qualitäts- und Engagementkriterien durch das Unternehmen.

Die Auszeichnung wird an Betriebe vergeben, die sich in besonderer Weise mit dem Standort Hamm identifizieren und sich aktiv für die lokale Wirtschaft und Gemeinschaft einsetzen. Neben fachlicher Kompetenz spielen dabei unter anderem Servicequalität, Mitarbeiterorientierung und gesellschaftliches Engagement eine wichtige Rolle.

Für Heckmann Bauplus ist die erneute Zertifizierung ein sichtbares Zeichen der eigenen Unternehmenswerte. Als in Hamm ansässiger Betrieb sieht sich das Unternehmen nicht nur als wirtschaftlicher Akteur, sondern auch als Teil eines starken regionalen Netzwerks.

„Die Rezertifizierung als ‚Echter Hammer‘ ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, heißt es aus dem Unternehmen. „Wir freuen uns, weiterhin Teil dieses Netzwerks zu sein und unseren Beitrag zur positiven Entwicklung des Standorts Hamm zu leisten.“

Vier Auszubildende der Heckmann Bauplus GmbH haben ihre Ausbildung erfolgreich und sogar vorzeitig abgeschlossen. Durch die Verkürzung der Ausbildungszeit auf 2,5 Jahre konnten sie ihre berufliche Qualifikation schneller als ursprünglich geplant erreichen.

Ceren Yeni (nicht auf dem Foto) hat ihre Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen. Ebenso haben Toni Kapitza, Erik Stuckert und Jan Kettendörfer ihre Ausbildung zum Maurer nach verkürzter Ausbildungszeit erfolgreich beendet. Mit den Absolventinnen und Absolventen freute sich auch ihr Ausbilder Christian Wahl, der die Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildungszeit begleitet und unterstützt hat. Alle vier Fachkräfte wurden nach ihrem erfolgreichen Abschluss in das Unternehmen übernommen und werden Heckmann Bauplus künftig weiterhin tatkräftig verstärken.

Darüber hinaus setzt Heckmann Bauplus weiterhin auf die gezielte Förderung des eigenen Nachwuchses und begleitet Auszubildende aktiv auf ihrem beruflichen Weg. Für das Ausbildungsjahr 2026 sind aktuell noch Ausbildungsplätze zum Maurer (m/w/d) verfügbar. Bewerbungen können an karriere@heckmann-bau.de gesendet werden.

>> Zur Stellenausschreibung <<

Unser Team von Heckmann nahm am diesjährigen Hallenmasters der SG Bockum-Hövel teil und erreichte einen hervorragenden zweiten Platz.

Damit hat das Team einmal mehr gezeigt, dass unsere Zusammenarbeit nicht nur auf den Baustellen, sondern auch auf dem Fußballfeld bestens funktioniert.

Ein Abend voller Wertschätzung, Tradition und Dank für jahrzehntelanges Engagement

Es ist inzwischen zu einer geschätzten Tradition geworden, dass sich die Unternehmensfamilie Heckmann im November zu einem besonderen Anlass versammelt: Bei der Jubilarehrung werden langjährige Mitarbeitende und Rentner für ihr außergewöhnliches Engagement geehrt. In diesem Jahr hatte die Veranstaltung einen besonderen Rahmen, denn nach dem Ausscheiden von Martin Karnein im Juni 2025 führten erstmals seine Söhne Jan und Matthias Karnein, die seit Juli seine Aufgaben in der Unternehmensfamilie übernommen haben, durch den Abend.

„Sie alle sind wichtig für uns. Denn ohne Sie wäre die Unternehmensfamilie Heckmann nicht das, was sie heute ist“, betonte Jan Karnein in seiner Ansprache und hob damit hervor, dass der Erfolg eines Unternehmens vor allem auf dem Einsatz und der Loyalität seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruht und sie damit das höchste Gut eines Unternehmens sind.

Insgesamt wurden 40 Jubilare aus allen fünf Unternehmen der Unternehmensfamilie Heckmann geehrt. Sie stehen stellvertretend für jahrzehntelange Erfahrung, Verlässlichkeit und Engagement – Werte, die das Fundament der gesamten Unternehmensfamilie bilden.

Besonders hervorgehoben wurde in diesem Jahr Michael Dinkelbach, der für 40 Jahre Tätigkeit in der Unternehmensfamilie geehrt wurde. Als Polier im Tief- und Straßenbau hat er über vier Jahrzehnte hinweg zahlreiche Projekte begleitet und die Entwicklung der Heckmann Unternehmensfamilie aktiv mitgestaltet. „Dass ein Mitarbeiter einem Unternehmen so viele Jahre den Rücken stärkt und ihm loyal zur Seite steht, ist etwas ganz Besonderes“, betonten die Geschäftsführer und würdigten damit sein außergewöhnliches Engagement und seine Treue.

Der Abend klang bei geselligem Beisammensein aus und hinterließ bei allen Anwesenden das Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein, die durch gegenseitige Wertschätzung und Respekt geprägt ist. Dabei nutzen alle Anwesenden die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam auf viele Jahre gelebten Zusammenhalt zurückzublicken. Der Gasthof Hagedorn in Bockum-Hövel bot dafür wie in den vergangenen Jahren eine vertraute und herzliche Atmosphäre.